• Schlechte Argumente bekämpft man
    am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.

    Sir Alec Guinness
  • Gruppensupervision

    In dieser Supervisionsform bilden mehrere Personen, die nicht in einem Team zusammen arbeiten, eine feste Arbeitsgruppe. Dies können Einzelpersonen mit gleichen, ähnlichen oder auch unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, Aufgabengebieten, Rollen und Funktionen sein, die i. d. R. bei verschiedenen Trägerorganisationen oder freiberuflich arbeiten.

    In der Gruppensupervision geht es um

    • das Einbringen von Praxisfällen und Anliegen aus dem konkreten Berufsalltag aller Gruppenmitglieder,
    • die gemeinsame Reflexion des beruflichen Handelns aus unterschiedlichen Blickwinkeln,
    • den Austausch und die gezielte Nutzung kollegialer Erfahrungen und Lösungsstrategien,
    • das Beleuchten verschiedener Sicht- und Deutungsmuster,
    • das Erweitern und Trainieren der Verhaltens- und Rollenflexibilität.

    Schwerpunkte sind Themen, Konflikte oder Situationen, von denen sich die Gruppenmitglieder gemeinsam angesprochen fühlen. Die Gruppenmitglieder verpflichten sich zum vertraulichen Behandeln aller eingebrachten Themen.